Das Kopfkissen

Dich jeder übersieht...
Du nicht weißt was geschieht...
Jeder dich brauch',
doch für sie bist du nur Rauch.
Schmiegsam du auf meinem Bette liegst
und mich sanft in den Schlaf wiegst...
Deine Federn sind wuschelig.
Dein Bezug ist kuschelig.
Viele Federn hast du an der Zahl,
Drum halt sie alle mal!
Du bist voll mit Träumen,
sie dir schon überschäumen.
Du nicht weinst,
weil du unsichtbar scheinst...
Ich höre jetzt lieber auf,
leg mich auf dich drauf,
dann schlaf ich ein
und träume mich Heim.
Die Menschen vom träumen besessen
und du bist wieder vergessen...

von Miriam & Maren 

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